Unsere Gäste am Mi. 09.05.2017

Moderatorin des Abends Olga Da Vega

Uno In Cocnito

Jesse Hahn,

ein Künstler der ersten Bärenstunde.

Pianist, Komponist...

Yvette Chelou

unser Engel mit Tiger oder mit

to much money

Michael Davies

Schauspieler, Sänger, Komponist...

Singer Songwriter aus Sierra Leone

Zauberin Miss Zabini

Eine Leseratte entdeckt die Magie der Bücher und diese zu beherrschen.

Unsinn

 

Unsinn, auch Widersinn, ist ein von Sinn und Logik gelöster oder grob falscher Sachverhalt – bisweilen (absichtlich) scherzhaft. Die Eigenschaft eines solchen wird als Unsinnigkeit bezeichnet.

 

Eine Handlung oder eine Aussage kann als Unsinn bewertet werden („Mach keinen Unsinn!“, „Red keinen Unsinn!“). Dies kann eine Warnung, eine Abwertung, oder rhetorisches Argument darstellen.

Teilweise synonym verwendete Ausdrücke (vor allem aus Dialekten) sind: Aberwitz, Absurdität, Firlefanz, Hafenkäse, Humbug, Irrwitz, Kladderadatsch, Kokolores, Larifari, Mumpitz, Nonsens, Quatsch, Schmarrn, Schmonzes, Schwachsinn, Unvernunft.

 

Die verschiedenen, synonymen Ausdrücke haben teilweise leichte Bedeutungsunterschiede und unterschiedlich wertende Konnotationen (Untertöne). So sind Aberwitz und Irrwitz mit dem Aspekt der Absurdität versehen, was eine besondere Steigerung andeutet, und sich sogar ins positive wenden kann (aberwitzige Leistung). Als Blödsinn wurde früher eine schwere Geisteskrankheit bezeichnet: „Blödsinn, der höchste Grad krankhafter Geistesschwäche, wie er teils angeboren beim Kretinismus und Idiotismus, teils erworben als Endstadium mannigfacher Geisteskrankheiten, des paralytischen Irreseins und als Folge des Gehirnschwundes im höhern Greisenalter (seniler Blödsinn) zur Beobachtung kommt“. Schwachsinn haben die Nebenbedeutung der Unfähigkeit oder des mangelnden Denkvermögens. In einer veralteten Klassifizierung der Intelligenzminderung bezeichnete Idiotie den schwersten Grad der kognitiven Behinderung. Dieses System ist außer Gebrauch, da der Ausdruck umgangssprachlich – ähnlich wie Schwachsinn – nach und nach zum Schimpfwort wurde.

Der Linguist Noam Chomsky verwies auf den Satz “Colorless green ideas sleep furiously.” (deutsch: „Farblose grüne Ideen schlafen zornig.“) als Beispiel für einen unsinnigen, aber syntaktisch grammatischen Satz. Logisch bietet das keinerlei Sinn, denn Ideen sind nicht grün und schlafen nicht; was grün ist, kann nicht farblos sein, und wütendes Schlafen scheidet aus. In der Poesie hingegen kann ein solcher Satz durchaus einen Sinn haben. Unsinn zeichnet sich demnach nicht zwangsläufig durch fehlenden Sinn aus. Als Metapher könnte es im übertragenen Sinne „farblose grüne Ideen“ geben. Der Satz erhält eine neue Bedeutung.

Quelle: Wikipedia

 

 

 

 

 

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